<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" version="2.0">
  <channel>
    <title>Belvedere</title>
    <description/>
    <link>http://https://belvedereat.vimpdata.net/</link>
    <language>de</language>
    <copyright>VIMP GmbH 2010-2025</copyright>
    <item>
      <title>Time Over, Version III</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/time-over-version-iii/7408373e327bd249e9bdaf051f61b26d</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Der skulpturale Raum steht seit den 1980er Jahren im Mittelpunkt meiner Arbeit, seit 2003 experimentiere ich parallel dazu auch in Videoarbeiten. Die 2005 begonnene Videoserie „On Human Space“ thematisiert den rapiden Schrumpfen der natürlichen Umwelt, deren Erhalt in Frage steht. Diese Arbeiten entspringen einer tiefen Sorge um einen Raum, den ich bewusst als „menschlich“ bezeichne, um eine Identifikation zu ermöglichen und auf die Folgen seiner Vernachlässigung aufmerksam zu machen. Die Serie lässt sich auf zwei Arten betrachten: zum einen vor dem Hintergrund der Intention, zum anderen ganz klar als die bildhafte Gedankenführung, die sich in den Sequenzen manifestiert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        &lt;em&gt;Time Over&lt;/em&gt; ist ein kurzer Essay über die Zukunft unseres Planeten, der sich auf einen bestehenden physischen Raum bezieht, in dem ein wesentlicher Teil des Lebensgleichgewichts bedroht ist. Das Video ist ein performativer Akt, der dissoziierte Räume und Realitäten miteinander verknüpft. Es ist ein Prozess, der Erfahrung mit Virtualität, das Unklare mit der wahrnehmbaren Realität verbindet – eine poetische Komposition aus Bildeindrücken, in der Intention und Zufall verschmelzen. Das 10&#039;40&#039; lange Video basiert auf Material, das zu verschiedenen Zeiten gesammelt wurde, größtenteils während Spaziergängen mit der Kamera in einem Waldgebiet in Westösterreich, aber auch in Indien, wo ich immer wieder Affen begegnete. Die Kamera ist unmittelbar mit meinem Atem und meinen Bewegungen verbunden, ohne viel dazwischen, was diesen Kontakt unterbrechen könnte. Die Fertigstellung des Videos ist noch ein amateurhafter Versuch, eine Technologie zu beherrschen, mit der ich mich erst vertraut machen musste.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Einleitung und Ende sind abstrakte Animationen, die Formen im Fluss zeigen, die als Indikatoren für das Folgende dienen. Die darauffolgende Landschaft ist nicht nur chlorophyllfrei, sondern auch frei von Fluchtmöglichkeiten. Ein gefangener Mensch streckt die Hand nach einem Punkt am Rande einer verwüsteten Kulisse aus und löst damit eine Leinwand mit virtuellen Projektionen oder wissenschaftlichen Modellen aus, die eine Reise durch die Landschaft begleiten. Das Summen eines winzigen Hubschraubers, der sich zum Aufstieg aufrafft, ersetzt den Bildschirm und führt zu weiteren, unerwarteten Verbindungen. Es erinnert an die drohende Bedeutung der Zeit, um das Verbleibende zu retten. Immer wieder tauchen Affen auf, verloren in dieser rasant wachsenden technologischen Welt, während die Zeit an ihnen vorbeirauscht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Die Audiodatei, insbesondere Giuseppe Verdis „La Forza del Destino“, soll den Bildern angesichts einer drängenden Problematik Monumentalität verleihen. Darüber hinaus habe ich Klänge und Bilder aus bedeutsamen geografischen Regionen miteinander verknüpft, beispielsweise einer Wüstenlandschaft nahe meines Geburtsortes. Durch die wechselnden Effekte im Austausch von Landschaften und die Erzeugung synthetischer Bilder werden extreme Lebensweisen beschrieben, die die Dringlichkeit eines sich rapide verändernden Lebensraums verdeutlichen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Rini Tandon
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Sculptural space has been in focus in my work since the 1980s, but since 2003 I have simultaneously experimented on the subject in video-works. The series of video-works called &lt;em&gt;On Human Space, &lt;/em&gt;started in 2005, address a fast shrinking natural environment whose sustenance is in question. These works evolve out of a deep concern for a space I choose to call “human” for a sense of identification and to draw attention to the implications caused through its negligence. Yet, there are perhaps two ways of looking at the series, one is with the background of intention and the other plainly as the pictorial strain of thought that presents itself in the sequences.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        &lt;em&gt;Time Over &lt;/em&gt;is a short essay about the future of this planet referring to an existing physical space in which a significant part of life’s equilibrium is under threat. The video is a performative act that multiplexes disassociated spaces and realities, a process of interconnecting experience with virtuality, the obscure with perceptive reality, a poetic composite of pictorial impressions where intention and coincidence fuse. The 10&lt;strong&gt;&#039;&lt;/strong&gt;&#039;40&#039; video is based on material collected at different times, most of it while walking with the camera in a forested area in western Austria, but also in India where I always encountered monkeys. The camera is directly related to my breath and movement, without much in between to diminish this contact. Its completion is yet an amateur attempt to handle by myself a technology I was still getting acquainted with.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        The introduction and the end are abstract animations showing shapes in flux that move as indicators of what is to follow. The landscape that follows is not only devoid of chlorophyll but also of options of escape. A trapped individual reaches out to a point on the edge of a devastated backdrop, triggering off a screen of virtual projections or scientific models, which accompany a journey through the landscape. The hum of a dwarfed helicopter in an effort to ascend replaces the screen, leading to further unforeseen connections, ringing a bell on the impending significance of time in order to salvage what remains. Apes, they appear again and again, lost in this fast growing technological environment as time speeds past them.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        The audio file, especially Giuseppe Verdi’s &lt;em&gt;La Forza del Destino &lt;/em&gt;is meant to lend the imagery a sense of monumentality in a deeply imminent issue. Otherwise I have connected sounds and images from significant geographical zones, e.g. a desert landscape close to my birthplace. By means of changing effects in the exchange of landscapes and through generating synthetic images, extreme existences are described, remarking on the urgency of a rapidly changing habitat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Rini Tandon&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:16:03 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/e8dcafe800f728688888015f94d31c0f.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Imperceptible States</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/imperceptible-states/bcc8edc7ed01c8a51f7e39efd1ba0bf6</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Angesichts der Tatsache, dass die Labore des Universums über eine ganze Palette an Komponenten zur Wassererzeugung verfügen, scheinen außerirdische Objekte, die Wasser in der einzigartigen Form enthalten könnten, die Leben wie unseres ermöglicht, nur hypothetisch zu sein. Nicht nur die Entstehung von Wasser auf unserem Planeten war ein langsamer Prozess, sondern auch seine charakteristische Verteilung und die Entstehung von Millionen von Lebensformen sind einzigartig.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Dieses Video thematisiert das Zusammenspiel von theoretischem Wissen und erlebter Realität und beleuchtet einige der Ursachen des „Unbekannten“. Es nimmt die neugierige Perspektive eines Kindes ein und betrachtet die Entstehung des Wassers. Angesiedelt zwischen virtueller und physischer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, verweist &lt;em&gt;Imperceptible States&lt;/em&gt; auf ein seltenes Gleichgewicht, das den menschlichen Raum im Gleichgewicht hält. Es thematisiert die unmerklichen Ereignisse in einem sensiblen und komplexen Ökosystem, das den Menschen sowohl zum Verursacher als auch zum Empfänger macht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        &lt;em&gt;Imperceptible States&lt;/em&gt; ist ein Bildessay, der auf Ereignissen aus dem trivialen Alltag basiert. Sie erscheinen fortwährend und verdeutlichen so die vernetzte Komplexität der Ereignisse. Es ist eine 5-minütige Verbindung mit einem Element, das das Leben auf der Erde ermöglicht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Considering that the laboratories of the universe possess an entire palette of components to produce water, there seem to be only hypothetical interstellar objects beyond the earth that may contain water in the unique form that fosters life like ours. Not only has the formation of water on our planet been a slow process, but also its characteristic distribution and the creation of millions of life forms been unique.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        This video plays on the interaction between theoretical knowledge and experienced reality, looking at some of the generators of the ‘undisclosed’. It takes the child’s perspective of inquiry while viewing the genesis of water. Positioned between a virtual/physical past, present and future, &lt;em&gt;Imperceptible States &lt;/em&gt;refers to a rare balance that sustains the equilibrium of ‘human’ space. It is a concern about imperceptible events in a sensitive and complex ecosystem that makes humans both perpetrators and recipients.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        &lt;em&gt;Imperceptible States &lt;/em&gt;is a pictorial essay based on events picked from trivial banalities of everyday life. They appear continuously, suggesting the networked complexity of events. It is a 5-minute connection with an element that makes life possible on earth.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:15:20 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/0fa76aa35122d081ee0e08a9c156dfd7.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Facing the Tangible</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/facing-the-tangible/96a1580402adbf351b7977488c969e28</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Ein innerer Dialog entfaltet sich, während Linien auf dem Bildschirm in spontanen Mustern in Farben übergehen und ein verschleiertes Gesicht verbergen. Ebenso wie die visuellen Ebenen ist auch der gesprochene Text vielschichtig und verweist auf das eigene Sein im Angesicht der Realität oder wenn eine Künstlerin, eine Bildhauerin, dem Greifbaren gegenüberstehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        An inner discourse unfolds as lines on the screen flow into colours in spontaneous patterns concealing a veiled face. Just as the visual layers, the spoken text is multilayered referring to ones Being when facing the real or when an artist, a sculptress, faces the tangible.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 14:37:43 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/1d118d18a53ae6d6d682f37ebc370810.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Absence Calling</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/absence-calling/19fa126ad9a877734667df980c186442</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Eine performative Sequenz, in der die Zeit durch das gleichzeitige Verlangen, das Unvermeidliche zu erkennen und doch nicht zu erkennen, geformt wird, was zu einer ambivalenten Beziehung zwischen zwei gegensätzlichen Momenten führt. Farbe, Licht und Schatten spielen eine entscheidende Rolle beim Zusammenfügen der Zeit, ebenso wie vorgegebene Proportionen sich verändern, um neue Räume zu schaffen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        A performative sequence in which time is shaped through the simultaneous desire to know and yet not to know the inevitable, leading to an ambiguous relationship between two contrary moments. Colour, light and shadow play a vital role in stitching time together just as given proportions interchange to shape new spaces.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 14:05:18 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/e6f69773f402c51f0c8908d19212230e.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Water in a Drainpipe</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/water-in-a-drainpipe/0b0cca4e521977270dae1610b2b1d74e</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Die Videoarbeit ist Teil der Serie „&lt;em&gt;the rorschach tracks“ &lt;/em&gt;und untersucht verschiedene Ebenen von Symmetrien. Diese manifestieren sich nicht nur räumlich in horizontalen und vertikalen Spiegelungen des Bildmaterials, sondern auch zeitlich – in Form von zeitlichem Versatz oder identischer Szenen, die gleichzeitig vorwärts und rückwärts ablaufen. In Anlehnung an die Bildmotive des bekannten Rorschach-Tests wird die Methode der Spiegelung genutzt, um gewohnte Sehgewohnheiten sowie deren unmittelbare Interpretation aufzubrechen und neue Deutungsräume zu eröffnen. &lt;em&gt;„Water in a drainpipe“ &lt;/em&gt;beschäftigt sich mit traumähnlichen Assoziationen zum Thema Wasser, ausgelöst durch unterschwellig wahrgenommene, plätschernde Geräusche aus einer Regenrinne. Im Zentrum der Arbeit steht die sinnliche Erfahrung des Elements Wasser in seinen vielfältigen Erscheinungsformen. Phänomene wie die Gleichzeitigkeit von Wärme und Kälte oder die Überlagerung verschiedener geografischer und klimatischer Räume – etwa tropisches Wasser und alpine Schneelandschaften – verweisen auf eine Logik des Traums, in der Gegensätze koexistieren. Das Bildmaterial entstand auf Reisen nach Mexiko, Costa Rica, Kolumbien und Korsika sowie in den winterlichen Alpen Österreichs.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Michael Langoth
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        The video is part of the series &quot;the rorschach tracks&quot; and explores various levels of symmetry. These manifest not only spatially in horizontal and vertical reflections of the footage but also temporally – in the form of temporal offsets or identical scenes playing simultaneously forwards and backwards. Drawing on the imagery of the well-known Rorschach test, the method of reflection is used to disrupt familiar viewing habits and their immediate interpretation, opening up new spaces for interpretation. &quot;Water in a drainpipe&quot; deals with dreamlike associations with the theme of water, triggered by subliminally perceived, splashing sounds from a gutter. At the heart of the work is the sensory experience of the element of water in its diverse forms. Phenomena such as the simultaneity of warmth and cold or the superimposition of different geographical and climatic spaces – for example, tropical water and alpine snowscapes – point to a logic of dreams in which opposites coexist. The images were taken during trips to Mexico, Costa Rica, Colombia and Corsica as well as in the wintry Austrian Alps.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Michael Langoth&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 12:32:22 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/17a45155b10b9ad0dc2b303d561bbecb.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Paisagem Brasileira</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/paisagem-brasileira/1593f88d05fd1e3b24f19edcf53b1ca8</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Paisagem Brasileira&lt;/em&gt; (Brasilianische Landschaft) ist eine Filmcollage aus Bildern und Geräuschen verschiedener brasilianischer Städte. Natur, Musik, Architektur, Menschen und ihre Feste ergänzen sich in diesem Werk, das als Performance dieser unendlichen Einheit von Elementen, die wir Brasilien nennen, verstanden werden kann. Es ist ein offenes Fenster, das nicht den gesamten Raum enthüllen, sondern nur ein wenig Licht hereinlassen will.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        &lt;em&gt;Paisagem Brasileira&lt;/em&gt; (Brazilian Landscape) is a film collage made with images and sounds from different cities in Brazil. Nature, music, architecture, people, and their celebrations complement each other in this work, which exists as a performance of this union of infinite elements that we call Brazil. It is an open window that, as such, does not seek to reveal the whole space, but rather to let a little light in.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:28:49 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/efadbb6ff28b9e21bf439a4b094ade75.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>F. W. M. Symphonie</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/f-w-m-symphonie/2abb71230bdeef0cd04c48b07d1a9dcb</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Kurzversion
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Der Stummfilm basiert auf den realen Ereignissen rund um das Verschwinden von Friedrich Wilhelm Murnaus Kopf: Der 2015 aus dem Berliner Grab des Filmregisseurs gestohlene Schädel wird zum Anker einer Erzählung, die fiktive und historische Identitäten miteinander verknüpft. Dieser Kurzfilm ist eine Hommage an Friedrich Wilhelm Murnau, den Schauspieler Max Schreck und die expressionistische Ära des Stummfilms.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Quelle: &lt;a href=&quot;https://fwms.film/about.html&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;https://fwms.film/about.html&lt;/a&gt;)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        short version
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        The silent film is based on the real events surrounding the disappearance of Friedrich Wilhelm Murnau&#039;s head: The skull, stolen from the film director&#039;s Berlin grave in 2015, becomes the anchor of a narrative that intertwines fictional and historical identities. This short film is a tribute to Friedrich Wilhelm Murnau, the actor Max Schreck, and the expressionist era of silent film.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Source: &lt;a href=&quot;https://fwms.film/about.html&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;https://fwms.film/about.html&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:21:13 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/c790ffad364b472ae6829a9021a238f0.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Deleted Scene</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/deleted-scene/4238cd86fb65e531a7809a6bbd6862db</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Mit dem Video &lt;em&gt;Deleted Scene&lt;/em&gt;, auf Deutsch „Herausgeschnittene Szene&quot;, bringt Hörl das Unheimliche doppelt auf den Punkt. Umgeben von den furchteinflößenden Instrumenten in der Folterkammer gibt sich das Video als fiktiver Teil des berühmten Horrorfilms „Das Kabinett des Dr. Caligari&quot; aus, in dem es um einen schlafwandlerischer Mörder geht. Der Stummfilm des Regisseurs Robert Wiene wurde 1920 gedreht und lässt sich als Ausdruck der Ängste und des Schreckens der Kriegs- und Nachkriegszeit verstehen. In Hörls „Caligari&quot;-Szene schleicht der Mörder bei Tageslicht im Inneren eines riesigen Silos herum, gruselig und mit queerem Witz.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Quelle: Silvia Eiblmayr zur Eröffnung der Ausstellung im Museum Burg Golling am 16. September 2023)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Als einer von zehn Künstler*innen aus Niederösterreich und der Záhorie in der Slowakei untersucht Thomas Hörl den Kontext und die Nachbarschaften von Getreidesilos beiderseits der March. Im Video, das im Rahmen der Gruppenausstellung La La Silo-Land entstanden ist, schleicht die Hauptfigur im Inneren eines Silos herum.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        With his video &quot;Deleted Scene,&quot; Hörl powerfully captures the uncanny in two ways. Surrounded by the terrifying instruments of a torture chamber, the video presents itself as a fictional scene from the famous horror film &quot;The Cabinet of Dr. Caligari,&quot; which tells the story of a sleepwalking murderer. Directed by Robert Wiene, this silent film was made in 1920 and can be understood as an expression of the fears and terrors of the war and postwar period. In Hörl&#039;s &quot;Caligari&quot; scene, the murderer prowls around inside a giant silo in broad daylight, both creepily and with a touch of queer humor.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Source: Silvia Eiblmayr on the opening of the exhibition at the Museum Burg Golling on September 16, 2023)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        As one of ten artists from Lower Austria and the Záhorie region in Slovakia, Thomas Hörl explores the context and relationships of grain silos on both sides of the March River. In the video, created as part of the group exhibition La La Silo-Land, the main character wanders around inside a silo.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 16:55:06 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/7871d47ca1e7e758e647abf649c8cef0.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Dämonische Leinwände. Teil I - Uninvited</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/dmonische-leinwnde-teil-i-uninvited/47edfcc1ed915da96d0dcc38136403d7</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;6-Kanal-Videoinstallation
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Kunstraum Lakeside, Klagenfurt 2017
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        &lt;em&gt;Teil I – Uninvited&lt;/em&gt;, der für den Kunstraum Lakeside produziert und in Kärnten gedreht wurde, wen­det sich der „klassischen Phase“ des Stummfilms und frühen Tonfilms und dessen Erzählmomenten und Topoi zu. Die sechs auf analogem 16 mm Material gedrehten Filmbilder stellen eine Analyse von lokalen und regionalen Themen sowie Film- und Kulturgeschichte dar. Die Performer, die als Figuren wie aus Filmen, Mythologie und Lokalem extrahiert erscheinen, durchwandern gleichsam die Sze­nerien und wechseln Gestalt und Charakter je nach Ort und Zusammenhang. Als Filmschauplätze suchten die Künstler für diese Epoche klassische Drehorte auf: einen nebelverhangenen See, eine Scheune, ein Verlies, einen mittelalterlichen Turm und einen christlich konnotierten Ort.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         Thomas Hörl
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        6-Channel Video Installation
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Kunstraum Lakeside, Klagenfurt 2017
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        &lt;em&gt;Teil I&lt;/em&gt;&lt;em&gt; – Uninvited&lt;/em&gt;, produced for Kunstraum Lakeside and filmed in Carinthia, focuses on the &quot;classic phase&quot; of silent and early sound film, exploring its narrative moments and topoi. The six film frames, shot on analog 16mm film, present an analysis of local and regional themes as well as film and cultural history. The performers, appearing as figures extracted from films, mythology, and local context, traverse the scenes, changing form and character depending on the location and context. For the film&#039;s settings, the artists sought out classic locations from this era: a fog-shrouded lake, a barn, a dungeon, a medieval tower, and a site with Christian connotations.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Thomas Hörl&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 16:49:14 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/4079e4a6c077267b126bd604ee548f63.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Dämonische Leinwände. Teil II - Arrival </title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/dmonische-leinwnde-teil-ii-arrival-/e5f4095d5d7a0070754d1274723f700e</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;6-Kanal-Videoinstallation
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Volksfronten, Kulturzentrum bei den Minoriten, Steirischer Herbst ´18, Graz 2018
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        &lt;em&gt;Teil II – Arrival&lt;/em&gt;, wurde in Graz und der ungleichmäßig industrialisierten Landschaft der Steiermark gedreht. Es werden die Gegensätze zwischen idyllischen Urlaubsorten, Kulturschätzen, Bräuchen einerseits und Hotels, verlassenen Bergwerken und verwüsteten Landschaften andererseits ex­humiert. Ausgangsfeld ist die filmhistorische Phase der 60er und 70er Jahre, welche sich von den Monstern des klassischen Horrorfilms distanziert. Die Burgen, Friedhöfe und Schlösser wurden durch Shopping Malls, Kleinstädte, Fabriken oder Ferienhäuser wie in den sogenannten Urbanoia-Filmen ersetzt und ein multiplizierter, amorpher und bis zur völligen Auflösung deformierter Körper wird in Szene gesetzt. Gleichzeitig handelt es sich bei den Monstern nun nicht mehr um mythische Gestalten, sondern um uns Menschen selbst, wenn auch in psychopatischer, mutierter oder zombifi­zierter Form.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         Thomas Hörl
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        6-channel video installation
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Volksfronten, Kulturzentrum bei den Minoriten, Steirischer Herbst &#039;18, Graz 2018
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        &lt;em&gt;Teil II – Arrival&lt;/em&gt;, was filmed in Graz and the unevenly industrialized landscape of Styria. It exhumes the contrasts between idyllic holiday destinations, cultural treasures, and customs on the one hand, and hotels, abandoned mines, and devastated landscapes on the other. The starting point is the film-historical period of the 1960s and 70s, which distanced itself from the monsters of classic horror films. Castles, cemeteries, and palaces were replaced by shopping malls, small towns, factories, or holiday homes, as in the so-called Urbanoia films, and a multiplied, amorphous, and deformed body, utterly disintegrated, is staged. At the same time, the monsters are no longer mythical figures, but rather us humans ourselves, albeit in a psychopathic, mutated, or zombified form.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Thomas Hörl&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 16:19:28 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/4b4ba445cb4e0272a9562b1d36fcb34d.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Dämonische Leinwände. Teil III - Beyond</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/dmonische-leinwnde-teil-iii-beyond/4d8910a9b4daa94f34febe59dc74f26f</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;6-Kanal-Videoinstallation
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Reaktor Wien, 2019, Diagonale – Festival des österreichischen Films 2020, Graz
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        &lt;em&gt;Teil III – Beyond&lt;/em&gt; wurde in Wien und Niederösterreich gedreht. Dichotomien von Urbanem und Länd­lichem, Zeitgenössischem und Historischem, konkreten Orten und dem virtuellen Raum bilden den Abschluss der Trilogie. Behandelt wird die filmhistorische Ära der späten 80er Jahre bis heute.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Es spielen Elemente des Bodyhorrors und Splatterfilms ebenso eine Rolle wie ironisch gebrochene Zitate und Rückgriffe auf die Klassiker des Genres. Von Schrecken und Überforderung durch techni­sche Errungenschaften, über unterbewusste und verdrängte Ängste und deren Verbildlichung etwa bis hin zu bereits vorher schon intensiv behandelten religiösen Motiven wie Besessenheit bildet sich die heterogene Szenerie heraus. Die Fähigkeit des Horrorfilms sich selbst zu kommentieren als auch eine Beschäftigung mit aktuellen Übertragungsformen und Aufzeichnungsmöglichkeiten von Medien generell wird hier vertieft. Gleichzeitig wird dem hohen Maß an Ironie, Selbstreferenzialität und ande­ren klassisch-postmodernen Motiven und Vorgangsweisen denen man im zeitgenössischen Horror-Genre begegnet Rechnung getragen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         Thomas Hörl
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        6-channel video installation
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Reaktor Vienna, 2019, Diagonale – Festival of Austrian Film 2020, Graz
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        &lt;em&gt;Teil III&lt;/em&gt; – Beyond was filmed in Vienna and Lower Austria. Dichotomies of urban and rural, contemporary and historical, concrete locations and virtual space form the conclusion of the trilogy. It explores the film-historical era from the late 1980s to the present day.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Elements of body horror and splatter films play a role, as do ironically fractured quotations and references to the classics of the genre. The heterogeneous scenery emerges, ranging from the terror and overwhelm caused by technological advancements, through subconscious and repressed fears and their visualization, to religious motifs such as possession, which have already been extensively explored. The film delves deeper into the horror film&#039;s capacity for self-commentary, as well as an engagement with current forms of transmission and recording possibilities of media in general. At the same time, the high degree of irony, self-referentiality and other classic postmodern motifs and procedures encountered in the contemporary horror genre are taken into account.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Thomas Hörl&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 16:14:48 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/29552bf96c3bf4e63af3c9525a1b5e2f.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Sorrow Halved #2: Oscillating Sporadically </title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/sorrow-halved-2-oscillatin-sporadically-/68dd6066daa0eb840637fc61d849553b</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Im Jahr 2019 beschlossen Hogan Seidel und Gabby Follett, unter dem Titel &lt;em&gt;Sorrow Halved&lt;/em&gt; eine jährliche Zusammenarbeit zu starten. Die Arbeiten an diesem Film setzten mit der COVID-19-Pandemie ein, kurz darauf zogen beide Künstler*innen aus Boston weg. Der Film wurde während ihrer Abreise geteilt, ebenso wie ihre Zusammenarbeit, die in den virtuellen Raum verlagert wurde. Die gesplittete Darstellung spiegelt die Paradoxie der Zusammenarbeit wider. Dieser Zweikanalfilm wird von Audionotizen begleitet, die sich Seidel und Follett gegenseitig geschickt haben. Das Werk zeigt die aktuellen Überlegungen zweier miteinander verbundener Künstler*innen, die sich mit Liebe, Arbeit und gewonnener/verlorener Freude auseinandersetzen. Ihre Gedanken schweifen zu möglichen Zukunftsszenarien.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Quelle: https://hoganseidel.com/Sorrow-Halved-2-Oscillating-Sporadically-2023)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        In 2019, Hogan Seidel and Gabby Follett decided to embark on an annual collaboration titled &lt;em&gt;Sorrow Halved&lt;/em&gt;. Work on the film began with the COVID-19 pandemic and shortly thereafter, both artists left Boston. The film was split during their departure, as was their collaboration, which shifted into the virtual realm. This split presentation reflects the paradox of their collaboration. This two-channel film is accompanied by audio notes that Seidel and Follett sent to each other. The work reveals the current reflections of two interconnected artists grappling with love, work and joy gained/lost. Their thoughts wander to possible future scenarios.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (source: https://hoganseidel.com/Sorrow-Halved-2-Oscillating-Sporadically-2023)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:44:23 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/9df211e02c32f1944693cf028194ab0c.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Clear</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/clear/c0a63da966f85894faa3c7bae52292f5</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Clear ist eine Konfrontation mit der Illusion von „Sicherheit“. Veränderte 16-mm-Filmaufnahmen offenbaren die stille Gewalt, die von der Überwachung unsichtbaren, ungeschützten Körpern auferlegt wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Quelle: https://hoganseidel.com/Clear-2024)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Clear is a confrontation with the illusion of &quot;security&quot;. Altered 16mm film footage reveals the silent violence inflicted by surveillance on invisible, unprotected bodies.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Source: https://hoganseidel.com/Clear-2024)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:32:08 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/88450cd0d854063da4a6c179bf382505.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>SKRFF</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/skrff/ba7af4dec78bfa336a174eace17f9a82</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;SKRFF 2024, Kollaboration Corrie Francis Parks (Regie und Schnitt), Daniel Nuderscher (Konzept und Schnitzerei), Thom Parks (Animation und Technik), Sandro Nicolussi (Sound)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Eine 40 Jahre alte Graffiti-Wand wird durch archäologische Bearbeitung zur Sgraffito-Skulptur. Längst vergessene Lackschichten werden dabei minutiös freigelegt und in ein Feuerwerk aus Farben und Formen verwandelt. Die Kombination aus Stop-Motion-Animation und viszeralen Klangwelten verdichtet Jahrzehnte künstlerischer, politischer und kultureller Ausdrucksformen zu einer neuen audiovisuellen Dimension. Angetrieben von der Frustration über den globalen Aufstieg toxischer Ideologien schufen die Künstler:innen diese Street-Art-Metapher als Versuch, Vergangenheit und Gegenwart in ihrer Komplexität zu verstehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        SKRFF 2024, Collaboration Corrie Francis Parks (Director and Editing), Daniel Nuderscher (Concept and Carving), Thom Parks (Animation and Technical), Sandro Nicolussi (Sound)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        A 40-year-old graffiti wall is transformed into a sgraffito sculpture through archaeological treatment. Long-forgotten layers of paint are meticulously uncovered and turned into a firework display of colors and forms. The combination of stop-motion animation and visceral soundscapes condenses decades of artistic, political, and cultural expression into a new audiovisual dimension. Driven by frustration with the global rise of toxic ideologies, the artists created this street art metaphor as an attempt to understand the complexity of the past and present.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:23:34 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/ffa2dade42a13083065d15be636f4583.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Ontario</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/ontario/a9268a826fda771305f478e9f4fa85f6</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Wenn Licht in einem durchsichtigen Medium bricht, nennt man das Kaustik. Die bekanntesten Beispiele sind wohl die Reflexionen und Lichtbrechungen der Sonne, die am Grund eines Sees oder des Meeres entstehen oder auch die Lichtstreifen, die zu sehen sind, wenn Sonnenlicht auf ein Wasserglas trifft. Die Bilder dieser Videoarbeit entstehen durch die Projektion von Formen mithilfe eines RGB Lasers an eine Wand. Das Licht des Lasers wird hierbei von speziellen, gebogenen und gebrochenen Glasobjekten gebrochen, die sich ständig bewegen und verändern. Neben dem spannenden visuellen Eindruck ist auch der Prozess interessant, bei dem ein digitaler Input in den Laser dann durch die Lichtbrechung wieder analog verzerrt und verändert wird. Das Resultat sieht computergeneriert aus, kann aber nur durch die analoge Intervention entstehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        When light refracts in a transparent medium, this is called caustic. The best-known examples are probably the reflections and refractions of sunlight that occur at the bottom of a lake or the sea, or the streaks of light that can be seen when sunlight hits a glass of water. The images in this video work are created by projecting shapes onto a wall using an RGB laser. The laser light is refracted by special, curved and refracted glass objects that are constantly moving and changing. In addition to the captivating visual effect, the process itself is also interesting, in which a digital input to the laser is then distorted and altered analogously by the refraction of light. The result looks computer-generated, but can only be created through this analog intervention.&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:12:27 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/530adb132720eaa9ffac790c7abe33a4.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Elusive Wish</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/elusive-wish/b0cfa0da209f8de3fb7fd03f20e84ab4</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;2022, Kollaboration Sandro Nicolussi (Sound) Daniel Nuderscher (Laser) Tuula Simon (Performance). Schmiede Hallein Werkschau 2022, Kamera: María Angélica Contreras, Chris Schratt, Thom Parks
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        &lt;em&gt;Elusive Wish&lt;/em&gt; ist eine Kollaboration der Kunstschaffenden Sandro Nicolussi (Sound), Daniel Nuderscher (Laser) und Tuula Simon (Performance). Die Performance entstand im Rahmen der Residency Schmiede Hallein 2022. Ein Laser projiziert Kurven, die teils originär generiert und teils aus Rückkopplung mit dem Sound entstehen, an eine Wand. Die Performerin streut Salz in den Laserstrahl, wodurch dreidimensionale Objekte und Skulpturen im Raum entstehen. Die Performance erzählt in ihrem ersten Teil von einem tief gehegten, aber schwer fassbaren Wunsch. Die Enttäuschung und der Umgang mit der daraus resultierenden Frustration, Wut und Trauer bestimmt die zweite Hälfte des Stücks.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        2022, Collaboration Sandro Nicolussi (Sound), Daniel Nuderscher (Laser), Tuula Simon (Performance). Schmiede Hallein Exhibition 2022, Camera: María Angélica Contreras, Chris Schratt, Thom Parks
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Elusive Wish is a collaboration between artists Sandro Nicolussi (Sound), Daniel Nuderscher (Laser), and Tuula Simon (Performance). The performance was created as part of the Schmiede Hallein 2022 residency. A laser projects curves, some generated directly and others resulting from feedback with the sound, onto a wall. The performer sprinkles salt into the laser beam, creating three-dimensional objects and sculptures in the space. The first part of the performance tells the story of a deeply held but elusive wish. The disappointment and the way the resulting frustration, anger, and grief are dealt with define the second half of the piece.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:06:01 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/a871ccf8ba0a3c2816a84a92748c379f.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Instruments</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/instruments/b3f3a5377427fc8dc97516db9a620857</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;„Instruments“ ist ein Kurzvideo, das auf Found Footage einer Hochzeitswettbewerbsdokumentation basiert. Die Betrachter*innen werden durch die Geschichte geführt und der Schnitt als obsessive Perspektive genutzt, um die Normalisierung bestimmter sozialer Muster zu verdeutlichen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Quelle: &lt;a href=&quot;https://digitalekunst.click/chasing-echoes-and-taming-machines/kulyk-ryta/&quot; title=&quot;https://digitalekunst.click/chasing-echoes-and-taming-machines/kulyk-ryta/&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;https://digitalekunst.click/chasing-echoes-and-taming-machines/kulyk-ryta/&lt;/a&gt;)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Instruments is a short video based on found footage of a wedding contest documentation. The author leads the viewer through the story using editing as an obsessive point of view, emphasizing on a normalisation of certain social patterns. (Source: &lt;a href=&quot;https://digitalekunst.click/chasing-echoes-and-taming-machines/kulyk-ryta/&quot; title=&quot;https://digitalekunst.click/chasing-echoes-and-taming-machines/kulyk-ryta/&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;https://digitalekunst.click/chasing-echoes-and-taming-machines/kulyk-ryta/&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 13:02:05 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/2dc0f946ad05328903520b9d0232ae07.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Fatigue Archive</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/fatigue-archive/4dc6bd2d2a9a472487229b60f6a1a796</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Fatigue Archive&lt;/em&gt; ist ein Experimentalfilm, der aus spontanen, nicht geskripteten Gesprächen zwischen Menschen und einer speziell entwickelten KI namens Fatigue Rehab Agent entstanden ist. Das Projekt ist eine Reaktion auf Burnout-Fälle aufgrund ständiger Interaktion mit KI und beschäftigt sich mit digitaler Überlastung, emotionalen Reaktionen auf die Automatisierung und kollektiven Ängsten. Unterlegt mit 24 flackernden KI-generierten Bildern pro Sekunde fungiert die Videoarbeit als automatisierte Ethnografie und Zeitkapsel der Beziehungen zwischen Mensch und KI in einer Zeit des kulturellen Wandels. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         &lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:44:19 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/4d8b9da6a053ab2be170e0627adf9555.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Why Day Is It</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/why-day-is-it/ca9832df404ac05060174a0a8ee5bc8a</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Wenn der Geist eine Weiterentwicklung der Materie ist, so eröffnet &lt;em&gt;Why Day Is It&lt;/em&gt; ein Feld von Möglichkeiten, indem es symbolische Werte, die aus der materiellen Welt extrahiert wurden, zu einer psychoanalytischen Darstellung von Gedanken, Objekten oder Ideen kombiniert und verschmilzt. Die Arbeit untersucht mentale Experimente, in denen die gängige Logik von Raum, Selbst und Materialität nicht mehr als begrenzender Rahmen dient. Eine traumähnliche Essenz bleibt bestehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        If the mind is an evolution of matter, then &lt;em&gt;Why Day Is It&lt;/em&gt; opens up a field of possibilities by combining and fusing symbolic values ​​extracted from the material world into a psychoanalytic representation of thoughts, objects or ideas. The work explores mental experiments in which the conventional logic of space, self and materiality no longer serves as a limiting framework. A dreamlike essence remains.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 17:20:55 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/0390eb1302cb2d8e890bbb9a1b04d775.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>In deiner Nähe</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/in-deiner-nhe/e9c363dc8fd76525d497092978000b1b</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;In deiner Nähe basiert auf rund 150 Briefen, die in einem verlassenen Wohnhaus gefunden wurden. Die Schreiben eines Mannes an eine Frau aus den Jahren 1943–1946 dokumentieren eine Entwicklung von höflicher Zuneigung hin zu obsessiver Fixierung. Für die Arbeit wurden ausgewählte Originalpassagen im Wortlaut übernommen, jedoch zu einem kompositorisch verdichteten Einzeltext montiert, um die Dynamik von Kontrolle und Übergriffigkeit deutlicher sichtbar zu machen. Das Video verbindet diese textliche Verdichtung mit 3D-Scans des Fundortes. Die Räume werden ausschließlich im Lichtkegel einer virtuellen Taschenlampe sichtbar, wodurch ein Wechselspiel aus Verbergen und O^enlegen entsteht. Die Fehler und Unschärfen der Scans bleiben bewusst erhalten und verstärken die Atmosphäre des Fragmentarischen. Durch die Kombination aus dokumentarischen Spuren und künstlerischer Interpretation untersucht die Arbeit Fragen nach Grenzüberschreitung, Machtverhältnissen und dem Verhältnis zwischen privater Geschichte und räumlicher Hinterlassenschaft.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        &lt;em&gt;In deiner Nähe&lt;/em&gt; is based on approximately 150 letters found in an abandoned apartment building. The letters, written by a man to a woman between 1943 and 1946, document a development from polite affection to obsessive fixation. For this work, selected original passages were taken verbatim but assembled into a compositionally condensed single text to more clearly reveal the dynamics of control and intrusion. The video combines this textual condensation with 3D scans of the site. The rooms are visible only within the cone of light from a virtual flashlight, creating an interplay of concealment and revelation. The flaws and blurring of the scans are deliberately preserved, reinforcing the fragmentary atmosphere. Through the combination of documentary traces and artistic interpretation, the work explores questions of transgression, power relations and the relationship between private history and spatial legacy.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 16:24:16 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/cdb3ea8d8a1f23b23b0595f6f86f6319.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Konstantin</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/konstantin/90fcb25bbda51c71ecc3b40b8bcfc6c5</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;„Konstantin“ ist ein Experimentalfilm, der auf kontrastreichem Schwarz-Weiß-16-mm-Film mit einer einzigen 100-Fuß-Rolle gedreht wurde. Der Film ist ein In-Camera-Schnitt mit Dreifachbelichtungen, wodurch eine vielschichtige und komplexe Bildsprache entsteht. Durch diese Ästhetik setzt sich das Werk mit den Themen queerer Liebe und queerer Ökologie auseinander. Es lädt die Zuschauer*innen ein, in eine einzigartige und poetische Welt einzutauchen, in der die Grenzen zwischen der menschlichen und der natürlichen Welt verschwimmen und miteinander verschmelzen. Es wendet sich gegen den menschlichen Exzeptionalismus und dringt in eine Welt vor, in der es nichts „Natürliches“ oder „Unnatürliches“ gibt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Können ein Spaziergang im Wald, ein Kuss zwischen Liebenden, ein Filmstreifen, uns von diesen Hierarchien befreien?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         (Quelle: https://hoganseidel.com/)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        &quot;Konstantin&quot; is an experimental film shot on high-contrast black and white 16mm film using a single 100ft reel. The film is an in-camera edit with triple exposures, creating a layered and complex visual language. Through this aesthetic, the piece explores themes of queer love and queer ecology. It invites the viewer to enter a unique and poetic world, where the boundaries between the human and natural realms blur and merge. Pushing against human exceptionalism &amp;amp; into a world where there is no ‘natural’ or ‘unnatural.’ 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Can a walk in the forest, a kiss between lovers, a roll of film, liberate ourselves from these hierarchies?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Source: https://hoganseidel.com/)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:48:37 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/d07b30ce1ab3a5095932e0173a9ec701.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>White Band Cut (Installation Preview)</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/white-band-cut-/b23eb3c36371e97b432ed5416ca7cc33</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;EVELIN STERMITZ
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        3-Kanal-Video
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Das ritualisierte Durchschneiden eines um den Körper gewickelten weißen Bandes symbolisiert die metaphorische Befreiung von inneren und äußeren Fesseln als Einschränkungen in einem inneren Monolog. Die Frau kann sowohl als Geschenk sowie als Gefangene gesehen werden. Das weiße Band vermittelt fließende Übergänge in einen leeren Raum.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Performance, Sound, Video von Evelin Stermitz.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Besonderer Dank gilt Nina Sobell für die Nutzung ihres Studios.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Quelle: https://www.es.mur.at/video.htm)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         3-channel-video
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        The ritualised cutting of a white band wrapped around the body symbolizes the metaphoric disposal of inner and outer bonds as restrictions in an internal monologue. The woman can be seen as a gift as well as a captive. The white band describes muted halcyon segues flowing in a void space.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Performance, Sound, Video by Evelin Stermitz.&lt;br /&gt;
         Special credits to Nina Sobell for access to her studio.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Source: https://www.es.mur.at/video.htm)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 20:05:09 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/d15ae97e262d8b359169c47307f4bddf.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>The Seven Step Verse</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/the-seven-step-verse/671a6e6ab203baae0df779769c52a5db</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Das dokumentarische VR-360°-Werk untersucht in sieben Szenarien die Beziehung zwischen Raum und Körper in Singapurs ikonischen modernistischen Einkaufszentren. „The Seven Step Verse“ ist inspiriert vom chinesischen Dichter Cao Zhi, der glaubte, dass ein Gedicht in sieben Versen Witz, Schnelligkeit und Kreativität zeigt. Die Darsteller*innen besetzen die Einkaufszentren, eignen sich Kleidung und Gesten an und rezitieren Texte, während sie vorübergehen. So verweisen sie auf die zugrunde liegenden ideologischen und sozialen Hierarchien.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        The documentary VR 360° work explores the relationship between space and body in Singapore&#039;s iconic modernist shopping malls through seven scenarios. &quot;The Seven Step Verse&quot; is inspired by the Chinese poet Cao Zhi, who believed that a poem in seven verses demonstrates wit, quickness and creativity. The performers occupy the malls, adopting clothing and gestures and reciting texts as they move about, thus referencing the underlying ideological and social hierarchies.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 19:13:30 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/ef117990b8ea7f99af961c9d6748ea5c.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Berg</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/berg/9cc43e328c4656e5beb2508a6fb5907a</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Während des Festivals der Regionen in Oberösterreich 2015 fertigte eine Gruppe von Künstler*innen ein Holzmodell eines Berges an, das über einen See transportiert wurde und eine zehntägige Reise unternahm. Dieses schwimmende Fahrzeug wurde zu einer Plattform für den kulturellen Austausch und bot Musiker*innen, Schriftsteller*innen und bildenden Künstler*innen die Möglichkeit zur Zusammenarbeit. Der Film nutzt diese Erfahrung, um ein hypnotisches und bewegendes visuelles Gedicht zu schaffen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        During the 2015 Festival of Regions in Upper Austria, a group of artists created a wooden model of a mountain which was transported across a lake and embarked on a ten-day journey. This floating vessel became a platform for cultural exchange offering musicians, writers and visual artists the opportunity to collaborate. The film uses this experience to create a hypnotic and moving visual poem.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 18:52:29 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/af48216cab2c2d3b0e3cfda113dc8afd.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Ghost Hits Wall</title>
      <link>https://ursulablicklevideoarchiv.com/video/ghost-hits-wall/e9a4f8ef2ccf82a9ed7ae31d5477cd24</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;&quot;Ghost Hits Wall&quot; ist Teil eines kunstbasierten Forschungsprojekts über chinesische Geisterstädte mit dem Titel &quot;Of Haunted Spaces&quot; (2016-19). Das Filmmaterial wurde in einer Kombination aus Schauspiel und Dokumentation gedreht, um den phantasmatischen Aspekt des globalen Kapitalismus aufzuzeigen. In China führt die Notwendigkeit, das Wirtschaftswachstum durch Überproduktion aufrechtzuerhalten und anzukurbeln, dazu, dass mehr Städte als eigentlich benötigt gebaut werden. Untersucht wird, wie der globale Kapitalismus die Lebensbedingungen unserer Zeit beeinflusst und heimsucht. Städtische Räume, die einst in der kollektiven Fantasie eine grandiose Vision zur Steigerung des Wohlstands waren, sind heute erschöpfte und leere Orte. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        &quot;Ghost Hits Wall&quot; is part of an art-based research project on Chinese ghost cities entitled &quot;Of Haunted Spaces&quot; (2016-19). The footage was filmed using a combination of drama and documentary techniques to highlight the phantasmatic aspect of global capitalism. In China, the need to maintain and stimulate economic growth through overproduction leads to the construction of more cities than are actually required. The project examines how global capitalism influences and haunts the living conditions of our time. Urban spaces that were once a grand vision in the collective imagination for increasing prosperity are now exhausted and empty places.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 18:46:29 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://ursulablicklevideoarchiv.com/cache/4ff47fdad5a2ae2f06c0d7e60968c9e7.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
  </channel>
</rss>
