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Nur für Sichtungsstationen

Ein kultureller Narrativ der anderen Art entsteht im Video Haus der Frauen von 2004. Die Erinnerung anhand von Bildern dient hier nicht der Rekonstruktion von Geschichte sondern der Konstruktion von projektierter Identität.
Als Auftragsarbeit konstruiert, handelt es sich in diesem Video um die Erstellung einer fiktiven Biographie für die Frau des neureichen Herrn Selimkhanov, der seine russische Identität dadurch aufzubessern versucht.
Gleichzeitig stellt sich der Drehort, eine Villa im Salzburgerischen, als Besitz einer reichen Dame der Gesellschaft heraus, der es ein Anliegen ist, dass KünstlerInnensich dieses Hauses und vor allem des riesigen Kleiderfundus annehmen. Die Eingangsszenen zeigen die vier Darstellerinnen, darunter auch Johanna Kandl, die in verschiedenen Kleidern ein und ausgehen. Dazu Klaviermelodien und 8mm Filmeinspielungen mit einem jungen Mädchen und der Festung Hohensalzburg als Kulisse, die die Herkunft von Frau Selimkhanov bezeugen sollen.

Kategorien: Film und Video

Produktionsland

AT : Österreich

Produktionsjahr

2004

Ton

mit Ton

Format

5:4

Farbe

Farbe
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